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Das Projekt „Oddly Useful Objects“ erkundet die Ästhetik von Ordnung als ein haptisch und visuell wahrnehmbares Erlebnis. Basierend auf dem digitalen Trend „Oddly Satisfying Animations“, erschafft Theresa Pazek eine verspielte und abstrakte Landschaft von Objekten. Zentraler Gedanke ist das Herstellen einer persönlichen, visuellen Ordnung im Kontrast zum nicht greifbaren Chaos des 21. Jahrhunderts. Sie regen dazu an, einen nicht vordefinierten Zweck selbst zu entdecken. Den Dingen, die unser tägliches Leben ausmachen, einen festen Platz zu geben und die Schönheit des Einfachen sichtbar zu machen.

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